– im Fachjargon Apis mellifera – gibt es seit 40 Millionen Jahren. Damals hat sie sich als Vegetarierin von der Familie der wespenartigen und fleischverzehrenden Insekten verabschiedet. Heute gibt es weltweit Honigbienen.
ist eine basisdemokratische Monarchie. Ohne Königin kann das Volk nicht überleben. Aber die Arbeiterinnen – im Sommer sind es bis zu 30‘000 – entscheiden wo es lang geht; zum Beispiel bei der Wohnungssuche für einen neuen Schwarm, bei der Anzahl Drohnen und auch wann die alte Königin ersetzt werden muss.
Einen kleinen Einblick in das Bienenleben gibt der Bienenstock auf einer speziellen Waage. Tagesaktuell sind dazu die Temperatur im Bienenvolk, das Gewicht und die Wetterdaten einsehbar unter diesem Link
enthält die urchige Vielfalt der Bergnatur. Im Frühlingshonig vermengen sich Nektar von Löwenzahn, Obstbäumen, Weide, Klee, zahlreichen anderen Blumen und viel Ahorn. Der würzige Sommerhonig wird auf den Bäumen in Feld und Wald gesammelt.
Der Jura-Honig wird so wenig wie möglich bearbeitet. Er wird nach dem Schleudern im Edelstahlkessel gelagert und während einer Woche täglich gerührt. Dadurch entstehen feine Kristalle. Dann wird er sofort abgefüllt. Er kristallisiert im Glas aus – wird fest und bleibt doch gut streichfähig.
heisst Markus Wittmer und hat 2008 mit zwei Völkern begonnen. Heute betreut er umsichtig und naturnah rund zehn Völker. Um sein Wissen und sein Handwerk zu verbessern, hat er eine höhere Imkerausbildung absolviert. Seit 2020 ist er nun Imker mit eidgenössischen Fachausweis.
ist das strenge Gütesiegel der Biobäuerinnen und Biobauern in der Schweiz. Seit 2022 ist der Jura-Honig Knospe-zertifiziert.
Ist nicht nur Bio, sondern auch sonst sehr nachhaltig. Der Imkereistrom kommt von der eigenen Solaranlage. Der Honig wird vorwiegend per ÖV, Velo und zu Fuss zur Kundschaft gebracht. Die Autotransportkilometer für Material etc. sind mit ein paar hundert Kilometern pro Jahr auf ein Minimum reduziert.
beziehen diesen direkt beim Imker. Kontakt: Markus Wittmer, Mail: Markus Wittmer